Dienstag, Juli 17, 2018
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SG Berlin Grizzlies/USV Potsdam II mit 13:13 bei Spitzenpartie im Liga-Pokal Nord/Ost in Dresden

Berlin/Potsdam (rol) Das Spitzenspiel Erster gegen Zweiter im Liga-Pokal Nord/Ost der Rugby-Bundesliga zwischen dem RC Dresden und der SG Berlin Grizzlies/USV Potsdam II hat keinen Sieger gefunden. Am Sonntag (11. November) gab es bei regnerischem Wetter vor rund 60 Zuschauern in Dresden ein 13:13 (3:7). „Wenigstens nicht verloren und zwei Punkte mitgenommen. Das ist noch das Beste an dem insgesamt verkorksten Spiel“, befand Mannschaftskapitän Christian Tetzlaff.

Und die Spielgemeinschaft hatte auch einen Verantwortlichen dafür gefunden, dass auf beiden Seiten kein richtiger Spielfluss zustande gekommen war – den Schiedsrichter. „Wir werden uns am Dienstag im Training in Potsdam zusammensetzen und darüber beraten, ob wir dazu ein Statement abgeben“, erklärte Tetzlaff. „Aus unserer Sicht gab es einige mehr als fragwürdige Entscheidungen gegen uns. Es wurde zuviel unterbunden.“

 

Allerdings hat das Team der Berlin Grizzlies/USV Potsdam II, das mit 19 Spielern nach Sachsen gereist war, auch selbst nicht den besten Tag erwischt. „Wir waren schlecht im Angriff und haben uns mit zu vielen Einzelaktionen aufgerieben, die nichts Zählbares gebracht haben. Wir müssen weiter daran arbeiten, unsere Schwächen Stück für Stück abzubauen.“

Deshalb werde jetzt am Dienstag und Donnerstag mit zwei Trainern bei den Übungseinheiten in Potsdam gearbeitet. Da ist dann auch das Team des USV Potsdam I mit dabei, das am Samstag (10. November) beim TSV Victoria Linden in Hannover mit 24:28 unterlag. Während Potsdam weiter Fünfter ist, gab das bisherige Schlusslicht TSV die Rote Laterne der Meisterrunde an den Berliner SV weiter. Im Liga-Pokal liegt die SG Berlin Grizzlies/USV Potsdam II weiter auf Rang zwei mit sieben Punkten Rückstand auf Dresden.

Am kommenden Samstag (17. November) steht der Nachholspieltag in St. Pauli auf dem Programm. Dann gibt es in Hamburg zwei Spiele der Teams im Liga-Pokal und in der Meisterrunde. „Und dann hoffentlich mit zwei Auswärtssiegen“, wünschte sich Christian Tetzlaff.


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